Unser nächstes Stück

Berlin in den frühen 1930er Jahren: Die Weimarer Republik liegt in den letzten Zügen, die NSDAP um Adolf Hitler wird von Tag zu Tag einflussreicher und die politisch-gesellschaftliche Spaltung Deutschlands ist kaum noch zu überblicken. Doch inmitten dieser von Katastrophen geprägten Zeit befindet sich im Herzen der Stadt ein kommunistisches Refugium: Die Wohnung von Agnes Eggeling.
„Ein lichter Raum namens Tag“ eröffnet einen Schauplatz politischer Extreme und die anschließende (Un)Möglichkeit, sich diesen zu entziehen. Angesichts der gewaltvollen Willkür ihrer Zeit bleibt für viele der Figuren kämpferischer Widerstand ein reines Idealbild – ohne jemals verwirklicht zu werden.
Tony Kushners Theaterstück erzählt vom Geist der Revolution in Zeiten des Umbruchs, Unbeugsamkeit gegen den Faschismus und vom Licht der Kameradschaft. Aber auch wie all das angesichts der übermächtigen Realität ins Wanken gerät.

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Eure ARTbacken